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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der Goldpreis hat erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar pro Unze überschritten, angetrieben durch geopolitische Spannungen wie die Grönland-Krise, US-Militäroperationen in Venezuela und Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der US-Notenbank. Analysten von Goldman Sachs und anderen Großbanken haben ihre Kursziele angehoben und verweisen dabei auf die anhaltende Nachfrage sowohl von institutionellen Anlegern als auch von Zentralbanken, die nach Alternativen zum US-Dollar suchen. Der Artikel hebt die wachsenden Bedenken hinsichtlich der finanziellen Stabilität der USA, der Deglobalisierungstendenzen und der Attraktivität von Gold als sicherer Hafen hervor.
Der Goldpreis hat aufgrund der starken Nachfrage von Anlegern ein Rekordhoch von über 5000 US-Dollar pro Unze erreicht. SRF-Wirtschaftsredakteurin Eveline Kobler erklärt, dass Gold in unsicheren Zeiten als sichere Anlage dient und die Preise von der Nachfragedynamik beeinflusst werden. Zu den wichtigsten Goldproduktionsländern zählen China, Russland und Australien, während die Schweiz eine Schlüsselrolle bei der Goldveredelung spielt. Der Artikel behandelt Anlageoptionen wie physisches Gold und Gold-ETFs und weist darauf hin, dass die Preise je nach Marktbedingungen schwanken können.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) verzeichnete am 26. Januar 2026 einen regen Handel vor Börsenbeginn mit einem Kurs von CHF 0,817 und einem hohen Volumen von 41,9 Millionen Aktien, was auf ein erhebliches Interesse der Händler hindeutet. Die Analyse zeigt eine schlechte Bewertung, darunter ein negatives EPS von -2,57, eine schwache Zinsdeckung von 0,28 und ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,04 im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 2,18. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Bewertung von 62,85/100 als „HOLD” ein und prognostiziert für das nächste Jahr CHF 0,00. Kurzfristige Handelsszenarien deuten auf Ziele zwischen CHF 0,50 (Abwärtspotenzial) und CHF 1,50 (Aufwärtspotenzial) hin, wobei Risiken wie anhaltend negative Gewinne und eine hohe Verschuldung bestehen, während Chancen in potenziellen Veräußerungen von Vermögenswerten oder einer Rekapitalisierung liegen.
Lukoil, Russlands größter privater Ölproduzent, hat die Regierung um Hilfe gebeten, da russisches Rohöl mit einem erheblichen Preisnachlass von mehr als 20 US-Dollar pro Barrel unter den globalen Referenzpreisen verkauft wird. Das Unternehmen strebt eine Änderung der Ölsteuerformel an, um Nettozahlungen an den Haushalt zu vermeiden und stattdessen eine Entschädigung zu erhalten. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die russischen Ölexporte mit Herausforderungen wie höheren Frachtkosten, eingeschränktem Zugang zu westlichen Versicherungen und strengeren Kontrollen der Tankerbewegungen konfrontiert sind, was zu Einnahmeeinbußen sowohl für die Produzenten als auch für den Staat führt.
Der IWF hat seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 3,3 % angehoben und begründet dies mit der starken Konjunktur in den USA und China sowie Investitionen in künstliche Intelligenz, warnt jedoch gleichzeitig vor Risiken durch Technologiekonzentration. Die japanischen Anleiherenditen erreichten nach der Ankündigung von Neuwahlen ein 30-Jahres-Hoch von über 4 %, obwohl die Bank of Japan die Zinsen unverändert ließ. China hat sein Wachstumsziel von 5 % für 2025 erreicht, obwohl die Binnennachfrage weiterhin schwach ist. Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich deutlich verbessert, während die bevorstehenden Sitzungen der Zentralbanken und die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten aufmerksam beobachtet werden.
Die Analyse stellt Donald Trumps Kritik an der wirtschaftlichen Leistung Europas in Frage und argumentiert, dass seine Charakterisierung Europas als wirtschaftlich gescheitert und zivilisatorisch zerfallend übertrieben und sachlich falsch ist. Der Artikel untersucht Trumps in Davos vorgebrachte Behauptungen über eine schwache europäische Führung, den wirtschaftlichen Niedergang aufgrund von Bürokratie und die Abhängigkeit von US-Hilfe und präsentiert eine Gegendarstellung, die diese Behauptungen widerlegt.
Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Federal Reserve diese Woche die aktuellen Zinssätze beibehält, wobei Ökonomen darüber diskutieren, wie lange die Zentralbank diese Politik beibehalten wird. Die Markterwartungen hinsichtlich schneller Zinssenkungen nehmen ab, wobei bis Juli keine Maßnahmen zu erwarten sind. Fed-Chef Jerome Powell hat angesichts der sich verändernden wirtschaftlichen Lage eine vorsichtige Geldpolitik angekündigt.
Der Artikel untersucht die Abhängigkeit Europas von den Vereinigten Staaten in den Bereichen Handel und Sicherheit und plädiert für eine größere europäische Autonomie. Der Ökonom Lars Feld betont, dass Europa zwar eine wirtschaftliche Supermacht ist, aber in der Sicherheitspolitik nach wie vor ein Zwerg bleibt, der auf den Schutz der USA angewiesen ist. Die Analyse fordert europäische Souveränität in der Sicherheitspolitik, wirtschaftliche Hebelwirkung durch Marktzugang, Diversifizierung der Handelspartnerschaften und schwierige Reformen, einschließlich möglicher Kürzungen im Sozialstaat, um die Unabhängigkeit zu finanzieren. Der Weg zur europäischen Autonomie wird als innerhalb eines Jahrzehnts erreichbar angesehen, erfordert jedoch politische Einheit und strategische Entscheidungen.
Der Artikel befasst sich mit der bevorstehenden Entscheidung von Präsident Trump über den nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank, da er mit dem derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell über die Zinspolitik uneinig ist. Außerdem werden der diplomatische Besuch des britischen Premierministers Keir Starmer in China zur Verbesserung der Handelsbeziehungen, die aktuelle Berichtssaison mit Schwerpunkt auf großen Technologieunternehmen und wichtige Wirtschaftsdaten wie BIP-Schätzungen und Inflationszahlen aus mehreren Ländern behandelt.
Der Artikel befasst sich damit, dass es für die meisten amerikanischen Familien finanziell nicht mehr tragbar ist, vier Kinder zu haben, und nimmt dabei die Ankündigung von Vizepräsident J.D. Vance, dass er sein viertes Kind erwartet, als Ausgangspunkt. Er hebt hervor, wie hoch das erforderliche Einkommen ist (177.600 Dollar jährlich), um eine sechsköpfige Familie in der Region Washington D.C. zu ernähren, und stellt dies Vances Plädoyer für höhere Geburtenraten gegenüber, wobei er auf die wirtschaftlichen Herausforderungen hinweist, denen typische amerikanische Familien gegenüberstehen.

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